Die Packliste der anderen Art: was ich von Kolumbien mit nach Deutschland bringe

Noch 3 Tage, dann ist es soweit. Ein letztes Mal (für diese Reise ;-)) werde ich in den Flieger steigen, die Welt unter mir verschwinden und die Wolken von oben sehen. Ein Moment, in dem ich nur sehr selten präsent bin – meistens hängen meine Gedanken dem nach, was ich gerade hinter mir lasse und antizipieren gleichzeitig das, was wohl auf mich wartet. In diesem Fall sind es viereinhalb wundervolle Monate in Südamerika die hinter mir liegen – und wie versprochen teile ich heute mit dir meine Liste der „guten Vorsätze“. Weiterlesen „Die Packliste der anderen Art: was ich von Kolumbien mit nach Deutschland bringe“

Von Vorfreude, Wehmut, Abschied und guten Vorsätzen

Ziemlich viele Wörter in einer Überschrift. Aber ich konnte einfach nicht herausfinden, welches der Themen im Moment für mich am wichtigsten ist – denn ich bin voll von all dem. Und noch viel mehr. Am liebsten hätte ich noch Angst, Torschlusspanik, Erinnerungen und Aufregung mit reingepackt, aber das hat dann nicht mehr so ganz in die Zeile gepasst. Warum all das? Bald geht´s zurück nach Deutschland. Und natürlich lässt der Gedanke daran meine Gefühle ordentlich durcheinander wirbeln. Weiterlesen „Von Vorfreude, Wehmut, Abschied und guten Vorsätzen“

30 Tage Dankbarkeit

Seitdem ich meinen Artikel über Abschiedsschmerz und Dankbarkeit geschrieben habe merke ich, dass es mir besser geht. Vielleicht liegt es daran, dass ich mir durch das Schreiben wieder selbst bewusst gemacht habe, dass es okay ist, wie ich mich fühle – egal, was da gerade ist. Vielleicht aber auch daran, dass ich jeden Tag wieder bewusster dankbar bin. Darum hab ich mir etwas überlegt. Machst du mit? Weiterlesen „30 Tage Dankbarkeit“

Sei dankbar, dass du es erleben durftest…

… nicht traurig, dass es vorbei ist. Wir alle kennen diesen Spruch. Egal ob eine traumhafte Reise, eine legendäre Party, eine intensive Beziehung oder einfach eine schöne Begegnung – wenn etwas endet, das wir genossen haben, das uns ein gutes Gefühl gegeben und uns glücklich gemacht hat, wollen wir daran festhalten. Funktioniert aber oft aus verschiedenen Gründen nicht. Und das Glücksgefühl, das wir gerade noch hatten, wird ganz schnell durch Traurigkeit, Sehnsucht oder Angst ersetzt. So geht es auch mir gerade. Weiterlesen „Sei dankbar, dass du es erleben durftest…“

Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?

„Soon to be digital nomad“ – so beschreibe ich mich auf meinem Instagram Profil. Auf meinem Blog kannst du mich bei meiner „Reise ins Digitale Nomadentum“ begleiten. Ich habe mich entschieden, nach Kolumbien zurück zu kehren, um zur Ruhe zu kommen und mir Gedanken über meine Zukunft zu machen, Wege ins Digitale Nomadentum zu finden und viel, viel für meinen Blog zu schreiben. Aber wie du vermutlich selbst schon gemerkt hast: ich lasse wenig von mir hören, lade selten Videos bei Facebook hoch, weniger Fotos bei Instagram als vorher und zu lesen gab es schon viel zu lange nichts von mir.  Ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich eigentlich gar keine Lust darauf habe? Weiterlesen „Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?“

Wenn die reisende Seele Ruhe braucht

Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich erst vor 8 Wochen Deutschland und mein altes Leben verlassen habe. Wenn wir reisen erleben wir so viel, sehen wir so viel und fühlen wir so viel. Ein Tag kann uns wie drei vorkommen, eine Woche wie ein Monat, ein Monat wie ein halbes Jahr. All die neuen Menschen, all die unerwarteten Erlebnisse, all die wunderschönen Dinge, die unsere Augen zu sehen bekommen. Die Explorezone hält so viel mehr für uns bereit als unsere Komfortzone. Manchmal so viel, dass wir gar nicht hinterherkommen, all das Neue zu verarbeiten und unser Geist unruhig wird. Deshalb habe ich entschieden, meine Reise zu pausieren und zurück zu kommen. Weiterlesen „Wenn die reisende Seele Ruhe braucht“

Karneval in Rio – oder warum ihr so lange nichts von mir gehört habt

Bunt, schrill, laut. Viel Tanz, viel Alkohol, viele Menschen. Gefährlich, dreckig und kriminell. Wenig Schlaf, wenig gesundes Essen, wenig Zeitgefühl. So habe ich mir den Karneval in Rio de Janeiro vorgestellt. Und genau so war es auch – nur viel krasser. Gerade sitze ich am Flughafen in Panama City und habe in den fast 24 Stunden Aufenthalt hier vielleicht endlich etwas Zeit, all die Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten aus der Stadt, über die ich vorher so viel schlimmes gehört habe. Und in der ich die wohl verrücktesten 12 Tage meines Lebens verbracht habe.

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