Wie ich vom Bett aus meine Komfortzone verlassen habe

Die Komfortzone ist gemütlich. Da fühlen wir uns sicher, geborgen. So, als könnte uns nichts passieren. Alles ist, wie wir es kennen und wir fühlen uns so wohl, dass wir am liebsten gar nicht mehr weg würden. Ich finde, das klingt ein bisschen nach Couch. Mit Wolldecke, Wärmflasche und warmem Tee (oder wahlweise einem Glas Wein, je nach Stimmung und Wetter). In meinem Kopf war das bildlich irgendwie so abgespeichert. Komfortzone = Couch. Aber ich habe den ultimativen Test gemacht, ob man die Komfortzone auch von der Couch aus verlassen kann.

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Warum meine Instagram-Stories jetzt Dankbarkeits-Stories sind

Früh aufstehen, Morgenroutine, mit dem Rad zum Co-Working Space, lecker Mittagessen und abends wieder zurück – meine Tage sehen zwar so ganz anders aus als noch vor einem Jahr, aber irgendwie ähnelt der eine doch irgendwie dem anderen. Ich finde das überhaupt nicht schlimm, weil mir gerade unfassbar Spaß macht, was ich hier so treibe. Aber ich habe gemerkt, dass es mir von Tag zu Tag schwerer fällt, meine Instagram Stories am Leben zu erhalten. Weil mir irgendwie der Mehrwert für dich gefehlt hat. Und deshalb hab ich mir jetzt was überlegt. Weiterlesen „Warum meine Instagram-Stories jetzt Dankbarkeits-Stories sind“

BREAKING NEWS: Gastbeitrag auf Deutschlands größtem Reiseblog!

Okay, heute kommt jetzt einfach mal ein Artikel der ganz anderen Art 🙂 Falls du mir bei Instagram oder Facebook (oder im Idealfall beidem ;-)) folgst hast du es ja vielleicht schon mitbekommen: Ich bin gerade mega happy, aufgeregt und auch ein bisschen stolz. Denn ich durfte einen Gastbeitrag für Planet Backpack, den größten deutschen Reiseblog von der wundervollen Conni Biesalski schreiben. Und ja, ich freue mich gerade RICHTIG!! Und zwar auch, weil mich dieser Schritt eine ganze Menge Mut und Überwindung gekostet hat. Weiterlesen „BREAKING NEWS: Gastbeitrag auf Deutschlands größtem Reiseblog!“

Und? Wie geht’s jetzt weiter?

Gute Frage.

Aber leider und vor allem auch: Nervige Frage. Unsensible Frage.
Und vermutlich die mir momentan am häufigsten gestellte Frage.

Ich bin wieder da. Und hab bei vielen Begegnungen das Gefühl, nie weg gewesen zu sein. Aber nicht so wie bei guten Freundschaften, wenn „es so ist als hätten wir uns erst gestern gesehen“. Sondern eher im Sinne von „Aha, du hattest bestimmt ne tolle Zeit, super.“ Mehr brauch ich gar nicht wissen. Lass mal lieber über die Zukunft reden. Über deinen Plan. Den wirst du ja sicherlich haben, oder? Weiterlesen „Und? Wie geht’s jetzt weiter?“

Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?

„Soon to be digital nomad“ – so beschreibe ich mich auf meinem Instagram Profil. Auf meinem Blog kannst du mich bei meiner „Reise ins Digitale Nomadentum“ begleiten. Ich habe mich entschieden, nach Kolumbien zurück zu kehren, um zur Ruhe zu kommen und mir Gedanken über meine Zukunft zu machen, Wege ins Digitale Nomadentum zu finden und viel, viel für meinen Blog zu schreiben. Aber wie du vermutlich selbst schon gemerkt hast: ich lasse wenig von mir hören, lade selten Videos bei Facebook hoch, weniger Fotos bei Instagram als vorher und zu lesen gab es schon viel zu lange nichts von mir.  Ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich eigentlich gar keine Lust darauf habe? Weiterlesen „Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?“

Wenn die reisende Seele Ruhe braucht

Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich erst vor 8 Wochen Deutschland und mein altes Leben verlassen habe. Wenn wir reisen erleben wir so viel, sehen wir so viel und fühlen wir so viel. Ein Tag kann uns wie drei vorkommen, eine Woche wie ein Monat, ein Monat wie ein halbes Jahr. All die neuen Menschen, all die unerwarteten Erlebnisse, all die wunderschönen Dinge, die unsere Augen zu sehen bekommen. Die Explorezone hält so viel mehr für uns bereit als unsere Komfortzone. Manchmal so viel, dass wir gar nicht hinterherkommen, all das Neue zu verarbeiten und unser Geist unruhig wird. Deshalb habe ich entschieden, meine Reise zu pausieren und zurück zu kommen. Weiterlesen „Wenn die reisende Seele Ruhe braucht“

5 Tage im Paradies / Teil 3

Je näher ich den anderen kam, desto unwohler wurde mir. Nachdem wir von den Mitarbeitern in dieser Situation so blöd behandelt wurden, machte sich neben Verzweiflung und Wut auch ein schlechtes Gewissen breit. Hatte ich mir nur eingebildet, dass auch die anderen Backpacker, die wir um Hilfe gebeten haben, uns herablassend angeguckt haben, nach dem Motto „Leute nervt nicht, Ihr habt Euch das selbst eingebrockt?!“ Das sollte sich ein paar Sekunden später herausstellen. Weiterlesen „5 Tage im Paradies / Teil 3“