Wie ich vom Bett aus meine Komfortzone verlassen habe

Die Komfortzone ist gemütlich. Da fühlen wir uns sicher, geborgen. So, als könnte uns nichts passieren. Alles ist, wie wir es kennen und wir fühlen uns so wohl, dass wir am liebsten gar nicht mehr weg würden. Ich finde, das klingt ein bisschen nach Couch. Mit Wolldecke, Wärmflasche und warmem Tee (oder wahlweise einem Glas Wein, je nach Stimmung und Wetter). In meinem Kopf war das bildlich irgendwie so abgespeichert. Komfortzone = Couch. Aber ich habe den ultimativen Test gemacht, ob man die Komfortzone auch von der Couch aus verlassen kann.

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Warum meine Instagram-Stories jetzt Dankbarkeits-Stories sind

Früh aufstehen, Morgenroutine, mit dem Rad zum Co-Working Space, lecker Mittagessen und abends wieder zurück – meine Tage sehen zwar so ganz anders aus als noch vor einem Jahr, aber irgendwie ähnelt der eine doch irgendwie dem anderen. Ich finde das überhaupt nicht schlimm, weil mir gerade unfassbar Spaß macht, was ich hier so treibe. Aber ich habe gemerkt, dass es mir von Tag zu Tag schwerer fällt, meine Instagram Stories am Leben zu erhalten. Weil mir irgendwie der Mehrwert für dich gefehlt hat. Und deshalb hab ich mir jetzt was überlegt. Weiterlesen „Warum meine Instagram-Stories jetzt Dankbarkeits-Stories sind“

BREAKING NEWS: Gastbeitrag auf Deutschlands größtem Reiseblog!

Okay, heute kommt jetzt einfach mal ein Artikel der ganz anderen Art 🙂 Falls du mir bei Instagram oder Facebook (oder im Idealfall beidem ;-)) folgst hast du es ja vielleicht schon mitbekommen: Ich bin gerade mega happy, aufgeregt und auch ein bisschen stolz. Denn ich durfte einen Gastbeitrag für Planet Backpack, den größten deutschen Reiseblog von der wundervollen Conni Biesalski schreiben. Und ja, ich freue mich gerade RICHTIG!! Und zwar auch, weil mich dieser Schritt eine ganze Menge Mut und Überwindung gekostet hat. Weiterlesen „BREAKING NEWS: Gastbeitrag auf Deutschlands größtem Reiseblog!“

Die Packliste der anderen Art: was ich von Kolumbien mit nach Deutschland bringe

Noch 3 Tage, dann ist es soweit. Ein letztes Mal (für diese Reise ;-)) werde ich in den Flieger steigen, die Welt unter mir verschwinden und die Wolken von oben sehen. Ein Moment, in dem ich nur sehr selten präsent bin – meistens hängen meine Gedanken dem nach, was ich gerade hinter mir lasse und antizipieren gleichzeitig das, was wohl auf mich wartet. In diesem Fall sind es viereinhalb wundervolle Monate in Südamerika die hinter mir liegen – und wie versprochen teile ich heute mit dir meine Liste der „guten Vorsätze“. Weiterlesen „Die Packliste der anderen Art: was ich von Kolumbien mit nach Deutschland bringe“

Sei dankbar, dass du es erleben durftest…

… nicht traurig, dass es vorbei ist. Wir alle kennen diesen Spruch. Egal ob eine traumhafte Reise, eine legendäre Party, eine intensive Beziehung oder einfach eine schöne Begegnung – wenn etwas endet, das wir genossen haben, das uns ein gutes Gefühl gegeben und uns glücklich gemacht hat, wollen wir daran festhalten. Funktioniert aber oft aus verschiedenen Gründen nicht. Und das Glücksgefühl, das wir gerade noch hatten, wird ganz schnell durch Traurigkeit, Sehnsucht oder Angst ersetzt. So geht es auch mir gerade. Weiterlesen „Sei dankbar, dass du es erleben durftest…“

Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?

„Soon to be digital nomad“ – so beschreibe ich mich auf meinem Instagram Profil. Auf meinem Blog kannst du mich bei meiner „Reise ins Digitale Nomadentum“ begleiten. Ich habe mich entschieden, nach Kolumbien zurück zu kehren, um zur Ruhe zu kommen und mir Gedanken über meine Zukunft zu machen, Wege ins Digitale Nomadentum zu finden und viel, viel für meinen Blog zu schreiben. Aber wie du vermutlich selbst schon gemerkt hast: ich lasse wenig von mir hören, lade selten Videos bei Facebook hoch, weniger Fotos bei Instagram als vorher und zu lesen gab es schon viel zu lange nichts von mir.  Ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich eigentlich gar keine Lust darauf habe? Weiterlesen „Ist das Digitale Nomadentum überhaupt was für mich?“

Karneval in Rio – oder warum ihr so lange nichts von mir gehört habt

Bunt, schrill, laut. Viel Tanz, viel Alkohol, viele Menschen. Gefährlich, dreckig und kriminell. Wenig Schlaf, wenig gesundes Essen, wenig Zeitgefühl. So habe ich mir den Karneval in Rio de Janeiro vorgestellt. Und genau so war es auch – nur viel krasser. Gerade sitze ich am Flughafen in Panama City und habe in den fast 24 Stunden Aufenthalt hier vielleicht endlich etwas Zeit, all die Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten aus der Stadt, über die ich vorher so viel schlimmes gehört habe. Und in der ich die wohl verrücktesten 12 Tage meines Lebens verbracht habe.

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